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Kampf gegen illegale Bauten Das Marbella-Syndrom auf Lanzarote

  • 13. Aug. 2019
  • 1 Min. Lesezeit

Fast ein Viertel der Hotels auf Lanzarote wurden vom Ober-sten Kanarischen Gerichts­hof als illegal eingestuft und sind nun vom Abriss bedroht. Im Jahre 1991 initiierte die Kanarenregierung eine Revi­sion der Bauvorschriften in den Städten des Archipels, die letztlich zur Jahrtausendwende in einem Baustopp gipfelte. Wie die spanische Tages­zeitung „El País“ berichtete, ignorierten die Verwaltungen von Teguise und Yaiza diese Bestimmungen und genehmigten weiterhin den Bau von Hotelburgen mit einer Inves­titionssumme von rund 270 Millionen Euro. Etwa 36,5 Millionen flossen sogar von der Europäischen Union in Form von Subventionen in die Projekte.

 
 
 

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