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![]() Einst am Rande der bewohnten Welt gelegen, ist Lanzarote heute eine der schönsten kanarischen Inseln. Mit unseren Seiten möchten wir hilfreiche Tipps und Informationen für den bevorstehenden Inselaufenthalt geben. |
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![]() Griechen, Römer, Araber und Berber waren längst vor unserer Zeit hier, haben die Insel aber nie in Besitz nehmen können. Das blieb Normannen und Spaniern vorbehalten. |
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![]() Trotz der geringen Größe ( Länge 60 km, Breite ca. 20 km ) der vor 19 Millionen Jahren entstandenen. Insel befinden sich auf ihr immerhin mehr als 100, zum Teil noch aktiver Vulkane. |
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Über die Insel
von W. Wolff
![]() Der letzte Ausbruch des Vulkans de la Corona datiert aus dem Jahre 1924. Geprägt ist das Bild der Insel jedoch von den gewaltigen Eruptionen aus den Jahren 1730 bis 1736 in deren Folge mehr als 10 Dörfer unter den Lavamassen begraben wurden. |
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![]() Die Entfernung zum afrikanischen Festland beträgt 100 km und bis zur iberischen Küste sind es rund 1000 km. Wegen ihrer einzigartigen Beschaffenheit wurde Lanzarote von der Unesco zum Biosphärenschutzgebiet erklärt. | ![]() Von Orzola, dem nördlichsten Dorf der Insel, bis Playa Blanca, dem südlichsten Ort, beträgt die Entfernung ca.60 km. Es fällt dem Autofahrer angenehm auf, das es sich um Straßen von gutem Zustand handelt. An Kreuzungen wird der Verkehr vielfach im Kreis geführt und es funktioniert hevorragend. | ![]() Heute leben auf Lanzarote und den benachbarten Inseln de la Graciosa, Alegranza, Montana Clara, Roque del Este und Roque Oeste 120.000 Menschen, von denen die Hälfte in der Inselhauptstadt Arrecife wohnen. |
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![]() Lassen Sie sich nicht auf Wettfahrten mit einheimischen Autrofahrern ein. Als Tourist mit einem Leihwagen, in gemäßigter Fahrweise, ( denn man hat ja Urlaub ) wird man schon mal als Hindernis betrachtet und mit gewagten Manövern überholt. Die Polizei achtet im übrigen streng auf die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen. | ![]() ORZOLA Die nördlichste Ortschaft trägt den Namen Orzola. Von dem malerisch gelegenen Fischerdorf gelangt man mit einem kleinen Schiff auf die Insel de la Graciosa. | ![]() MIRADOR DEL RIO An der Nordwestküste, auf dem Risco de Famara wurde der Aussichtspunkt in die felsige Steilküste gebaut. Aus dem Restaurant in 600 Metern Höhe hat der Besucher einen phantastischen Blick auf die Insel de la Graciosa. Die Architektur des Gebäudes stammt von dem bekannten Maler und Architekten Cesar Manrique. |
![]() PLAYA DE FAMARA Der längste Strand liegt im Norden der Insel. Durch die häufig vorherrschenden Passatwinde ist er zm Baden selten geeignet. Gerne wird dieser Ort von Drachenfliegern aufgesucht. | ![]() GUINATE TROPICAL PARK Im nördlichen Gebiet, am Fuße des Vulkans Monte Corona, ist mit Wasserfällen, Lagunen und schönen Gärten ein sehenswerter Park entstanden. Zu sehen sind über 1000 Vogelarten und andere exotische Tiere. In der Nähe befindet sich der Aussichtspunkt Guinate. | ![]() LOS JAMEOS DEL AGUA Das sechs Kilometer lange Höhlenlabyrint mit dem blauen Wasser der tiefen Lagune ist von ungewöhnlicher Schönheit. Hier sind auch die einzigartigen weißen Krebse zu sehen. |
![]() ARRIETA Ganz in der Nähe von Los Jameos del Agua liegt das Dorf Arrieta. In mehreren Restaurants kann man fangfrischen Fisch genießen. | ![]() CUEVA DE LOS VERDES Die Vulkangrotte ist eine der größten auf der Welt. Ihre Entstehung liegt etwa 3 bis 5 Tausend Jahre zurück. Geformt durch glühende Lava sind die Höhlen eine der Sehenswürdigkeiten Lanzarotes. | ![]() HARIA Haria wird auch das Dorf der tausend Palmen genannt. Die Kanarenpalme ist die augenfälligste exotischste Pflanze, die weithin sichtbar das Landschaftsbild der Insel prägt. |
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![]() JARDIN DE CACTUS In der Ortschaft Guatizia befindet sich der von Cesar Manrique angelegte Kaktusgarten. Mit mehr als 1.000 verschiedener Kakteenarten hat der Künstler in der Form eines römischen Zirkus ein eindrucksvolles Kunstwerk geschaffen. Ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen. | ![]() LA SANTA SPORT In der Anlage mit einer künstlich angelegten Lagune geniessen sportbegeisterte Urlauber neben weltbekannten Sportlern und behinderten Sportlern gleichberechtigt die Annehmlichkeiten der renommierten Sportstätte. | ![]() TEGUISE Von 15. bis zum 19. Jahrhundert war Teguise die Hauptstadt der Insel. Sie ist die größte Gemeinde auf Lanzarote. Ein Teil der Gebäude steht unter Denkmalschutz. Sehenswert: Der sonntags stattfindende Markt. Das Museo Spinola. Das Castillo de Guanapay |
![]() FUNDATION CESAR MANRIQUE Bei Tahice befindet sich das ehemalige Haus des Künstlers. In einem Lavafeld gelegen ist es heute ein Museum für zeitgenössische kanarische Kunst. Zu sehen sind hier auch die von Manrique bewohnbar gemachten Vulkanblasen. | ![]() TINAJO In der Region um den Ort werden Zwiebeln, Wasser- und Honigmelonen sowie Kartoffeln angebaut. In der Kirche sind besondere Schnitzereien zu besichtigen. | ![]() TIAGUA Der Bauernhof mit dem Namen El Patio ist gleichzeitig ein landwirtschaftliches Museum. Beeindruckend ist die Vielfalt der landwirtschaftlichen Erzeugnisse inmitten der großzügig angelegten ländlichen Architektur. |
![]() COSTA TEGUISE Hier befindet sich eines der Touristenzentren mit luxuriösen Hotels und Badestränden. Außerdem gibt es hier in der Region eine wunderschöne Golfanlage. | ![]() ARRECIFE Die Hauptstadt der Insel hat mit der Vielfalt der Geschäfte und Märkte auch seinen Reitz. Es gibt kleine Restaurants, in denen man gute Tapas Essen kann. | ![]() PUERTO DEL CARMEN Dies ist der Ort mit den meisten Hotelbetten und einer Starndpromenade von 12 Kilometern Länge. Hier laden Geschäfte, Restaurants und Bars zum Bummeln ein. Vom Hafen können Sie Bootsfahrten unternehmen, um die Unterwasserwelt zu bewundern. Auch Angelfahrten werden angeboten. |
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![]() TIMANFAYA NATIONALPARK Enstanden ist das landschaftliche Gewirr von Kratern, Hügeln und Bergen während der Vulkanausbrüche von 1730 bis 1736. Eine Landschaft von unvergleichbarer Schönheit. Durch die Naturkatastrophe entstand aus fruchtbarem Gebiet eine Mondlandschaft. Im Park befinden sich auch die Montanas del Fuego. | ![]() PUERTO CALERO Auf der Hauptstraße in Richtung Süden geht es links ab nach Puerto Calero. Es ist eine neu geschaffene, sehenswerte Hafenanlage mit vielen kleinen Restaurants, in denen man inseltypisches Essen genießen kann. Empehlenswert ist eine Fahrt mit dem U-Boot. | ![]() TIMANFAYA NATIONALPARK Die Temperatur im Inneren der Montanas del Fuego ist derart heiß, dass in Löcher geworfenes Reisig in wenigen Sekunden verbrennt. In einer Rundfahrt durch das bizarre Gelände können Sie atemberaubende Landschaftsbilder sehen. Auf einer Fläche von 50 Quadratkilometern befinden sich zahlreiche Vulkane, die noch immer aktiv sind. |
![]() EL GOLFO Vom Nationalpark führt unser Weg durch das sehr gepflegte Dorf Yaiza weiter nach El Golfo. Eine Besonderheit ist die grüne Lagune. In den Restaurants gibt es fangfrischen Fisch. Mit ein wenig Glück kann man einen perfekten Sonnenuntergang im Meer bewundern. | ![]() LOS HERVIDEROS Auf dem Rückweg von El Golfo in Richtung Playa Blanca besuchen wir die aus Lavamassen gebildete, schroffe Bucht. Durch Wasser abgekühlte Lava hat sich zu Röhren geformt, durch die das Meer tosend in die Höhe schießt. | ![]() PLAYA BLANCA Aus dem kleinen Fischerdorf hat sich ein gewaltiges Touristenzentrum entwickelt. Die Bautätigkeit hier ist enorm. In den felsengeschützten Buchten befinden sich die schönen und ruhigen Strände Playa Dorada und Playa Flamingo. Vom Hafen geht eine PKW- und Personenfähre in 30minütiger Überfahrt zur Nachbarinsel Fuerteventura. |
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